Körperlich-kinästhetische Intelligenz

Allgemeine Fragen zum Thema Hochbegabung und Begabung.
Perplex
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Re: Körperlich-kinästhetische Intelligenz

Beitragvon Perplex » Sa 23. Dez 2017, 14:01

Unsichtbar hat geschrieben:Von mir aus dürfen hier alle Meinungen gelten, und da das mein Thread ist erobere ich ihn mir hiermit zurück. Ich habe nichts gegen dich, Perplex - mich stört nur, wie du hier in MEINEM Thread alles zerpflückst und unbedingt Recht haben willst - wo es doch gar nicht darum geht, was richtig und was falsch ist.


@ Unsichtbar
Die Formulierung hat allerings sehr großen Wieder-Erkennungswert.
Dann sind wir uns ja einig, dass ich in deinen Threads nichts schreibe, was Dich stören könnte :)

Hier gehe ich jetzt sowieso raus.

User5481
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Re: Körperlich-kinästhetische Intelligenz

Beitragvon User5481 » Sa 23. Dez 2017, 14:58

Hallo Leute,
ich finde, dass man die "körperlich-kinästhetische Intelligenz" als ausgeprägtes Körpergefühl und präzises Steuerungsvermögen verstehen kann.
Dabei finde ich interessant, wie es dazu kommt. Spezifische Bewegungsabläufe wie eine Rückhand im Tennis, lassen sich ja sehr gut üben.

Geht es somit um die Fähigkeit, z.B. diesen besonders schnell und gut zu erlernen?
Da lohnt sich ein Blick auf die frühen Lebensjahre, vielleicht fand sich so jemand besonders schnell in seinem Körper zurecht und lernte schon früh sich zu drehen, Krabbeln und später zu laufen.

Wasserfloh
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Re: Körperlich-kinästhetische Intelligenz

Beitragvon Wasserfloh » Sa 23. Dez 2017, 19:18

@Perplex: Es geht m.E. weniger darum, was Du schreibst, als wie Du es schreibst. Niemand lässt sich gerne vor die Füße rotzen.
"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns." - Dschalâl-ed-dîn Rumî

Wasserfloh
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Registriert: Fr 20. Mär 2015, 16:23

Re: Körperlich-kinästhetische Intelligenz

Beitragvon Wasserfloh » Sa 23. Dez 2017, 19:42

Ich denke, mit Übung kommt man vermutlich auch nur bis zu einer gewissen Grenze, wenn das Talent fehlt, oder? Je nachdem, worum es konkret geht, spielen ja auch nicht nur die reinen motorischen Fähigkeiten eine Rolle. Ich stelle mir zum Beispiel vor, dass man für Akrobatik auch ein gutes Augenmaß braucht, neben dem schon erwähnten Gleichgewicht. Am Gleichgewicht ist ja auch das Innenohr maßgeblich beteiligt.
"Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns." - Dschalâl-ed-dîn Rumî

Unsichtbar
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Re: Körperlich-kinästhetische Intelligenz

Beitragvon Unsichtbar » Di 26. Dez 2017, 00:18

User5481 hat geschrieben:Hallo Leute,
ich finde, dass man die "körperlich-kinästhetische Intelligenz" als ausgeprägtes Körpergefühl und präzises Steuerungsvermögen verstehen kann.
Dabei finde ich interessant, wie es dazu kommt. Spezifische Bewegungsabläufe wie eine Rückhand im Tennis, lassen sich ja sehr gut üben.

Geht es somit um die Fähigkeit, z.B. diesen besonders schnell und gut zu erlernen?
Da lohnt sich ein Blick auf die frühen Lebensjahre, vielleicht fand sich so jemand besonders schnell in seinem Körper zurecht und lernte schon früh sich zu drehen, Krabbeln und später zu laufen.


Hmm, genau! Komplexe Bewegungsabläufe kann man üben - und manche Leute müssen sie auch üben. Andere Leute gucken zu, machen einfach nach - und brauchen kaum Übung.
Out of suffering habe emerged the strongest souls,
the most massive characters are seared with scars.
- Kahlil Gibran


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